Das schlechte gute Gewissen

In Theodor Fontanes Roman «Cécile» heisst es: «Ich sprach von seinem bösen Gewissen und mit Recht. Denn das, was wir ein böses Gewissen nennen, ist ja immer ein gutes. Es ist das Gute, was sich in uns erhebt und uns bei uns selber verklagt.» Machtmenschen haben ein gutes Gewissen. Robert Mugabe hat das seine mit Gott gleichgeschaltet.