Kaspar Villiger

Am 21. 11. 2003 erschien in der NLZ meine Kolumne «Kaspar Villiger – ein Staatsmann tritt zurück». Darauf erreichte mich ein Brief mit der Frage, wie ich auf die Idee komme, Villiger einen Staatsmann zu nennen, was er keineswegs sei. Weil ich glaubte, ich hätte meine Ansicht genügend begründet, warf ich den Brief weg. Heute müsste ich mich beim Briefschreiber entschuldigen und ihm Recht geben. Er sei halt doch nur ein Banker, müsste ich schreiben, und wahrscheinlich war er es schon damals, als ich seine Aufsätze las.