Christoph Blocher

Am 18.10.2006 titelte ich eine Kolumne: «Christoph wird uns fehlen». Eine ähnliche hätte ich über Silvio Berlusconi schreiben können, denn beide Milliardäre inszenieren sich glänzend vor den Medien. Nach der 1. August-Rede Blochers auf dem Gotthard sage ich: Es ist Zeit, dass er abtritt; sagte er doch in einem Interview selber, er sage eigentlich immer dasselbe, und dies in immer grösserer pathologischer Manier – wie Silvio übrigens.