Würdigung des Werkes von Franz Kaufmann

Vernissage vom 10. November 2010 im Theater in Sursse

Stiftungsratspräsident, Urs Korner, hat angekündigt, dass ich noch einige Persönlichkeiten speziell begrüssen werde.

Anwesend sind Dr. Franz Peter, Direktor der AKS und Klara Naef, Mitglied des Herausgeberteams. Besondere Verdienste hat sich für dieses Buch, wie für die früheren fünf Bände, Dr. Urspeter Schelbert, erworben. Er besorgte das Lektorat und überwachte die Drucklegung. Sie werden ihn im Gespräch mit dem Verfasser des Buches noch kennen lernen.

Stiftungsratspräsident Urs Korner ist in seiner Begrüssung bereits auf das Werk von Franz Kaufmann eingegangen. Er hat zwei treffende Zitate vorgetragen. Die zitierten Stellen messen die Spannweite des kleinen Buches ab. Es reicht von der Gründung des Lucerne Festivals von 1928 bis in die Neuzeit. Das kleine Werk umfasst aber auch die Spannweite des interessanten Lebens, das der Autor selber durchschritten hat. Es schöpft dabei aus persönlichen Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen. Damit erhält es eine ganz besondere Färbung.

Franz Kaufmann lebt in Sempach-Station. Er war von 1965 bis 1999 Kantonsschullehrer in Luzern und Reussbühl. 1992 gründete er die Knaben- und Mädchenkantorei, die ihm heute die Ehre gibt.

Als im Jahr 2006 sein Buch «Sind Sie kultiviert?» herauskam, schickte mir Franz Kaufmann die Schrift. Ich las sie interessiert. Und als die Idee entstand, bei der AKS die Reihe «Innerschweiz auf dem Weg ins Heute» herauszugeben, war es wie ein Massstab. Die Bücher sollten ähnlich aussehen und den gleichen Umfang bekommen.

Ich zitiere aus dem Werk «Sind Sie kultiviert?» eine Stelle. Sie kann verständlich machen, warum es mich ansprach. Franz Kaufmann schreibt: «Wir kommen nie über das Grübeln hinaus, wenn wir das Ich über seinen unzähligen wechselnden Inhalten zu definieren versuchen. Wohl aber lässt sich das Ich charakterisieren, indem man die Konstellation der jeweiligen (oft unbewussten) Identifikationstendenzen beschreibt.» Wir erkennen uns selbst nicht über das, was uns alltäglich beschäftigt, was wir lesen, was wir aufnehmen, verwerfen, woran wir uns wechselnd hängen, worüber wir uns ärgern, sondern an dem, was uns dauernd beschäftigt, womit wir uns ein Leben lang auseinandersetzen und identifizieren.

Wir suchten also nach Autorinnen und Autoren, von denen wir wussten, dass sie bestimmte Identifikationstendenzen, um Kaufmanns Wort zu gebrauchen, verfolgen. Die Hingabe an eine bestimmte Sache, hier an die Musik, formt und bildet den Charakter eines Menschen.

Und nun liegt ein Werk vor, das beschreibt, womit sich der Verfasser im tiefsten Grund seiner Persönlichkeit ein Leben lang identifiziert hat. Das macht seine Ausführungen besonders lesenswert. Ich will die Behauptung begründen.

In der Schrift «Musik erleben, lernen und geniessen» spürt man das persönliche Engagement und damit gleichsam die Seele des Verfassers. Das fasziniert bei der Lektüre. Da schreibt ein Mensch ein Werk, der ohne Musik nicht zu verstehen ist, der ohne Musik nicht hätte leben können. Franz Kaufmann erzählt, wie die Musik ihn bereichert und wie sie das Kulturleben in der Innerschweiz belebt hat. Die Musikszene wird so lebendig und sie bekommt ihrerseits eine Seele.

Es geht in dem Werk nicht um das lückenlose Aufzählen von musikalischen Ereignissen und Verdiensten. Das wäre gar nicht zu schaffen. Es geht um die ganz persönliche Identifikation eines Kenners mit verschiedenen musikalischen Erlebnisfeldern. Im Verlauf der Lektüre spürt die Leserin, der Leser, wie sich der Autor selbst wundert, wie sich das Musikleben in der Innerschweiz während der Jahre seines Lebens vielfältig entfaltet hat. Kaufmanns Bewunderung gilt nicht nur den Aufführungen im KKL und im Musiktheater, sondern auch den hochstehenden Konzerten der Blasmusik, des Jazz’ und des Jodelns.

Die Leserin und der Leser geraten während der Lektüre immer tiefer auf die Spur von Kaufmanns innersten Neigungen, etwa, wenn sie die Ausführungen über die Orgel lesen. Ihr widmet er ein wunderbares Kapitel, nicht zuletzt, weil er als Knabe ganz nahe bei der Orgel stand. Franz Kaufmann erinnert daran in zwei Sätzen:
«Nach den Liedern, die wir daheim zu Vaters Handorgel und in der Schule zu Lehrer Hans Marfurts Klavier sangen, ging mir die Orgel …musikalisch am frühesten ans Herz. Daran sind mein Onkel Hans Schneider und der Sempacher Organist Fritz Steger schuld.»
Im Elternhaus und beim Orgelspiel in der Kirche fand die frühe Prägung des Knaben statt. Wie sollte er ihr später entgehen können? Wie sollte die Musik nicht zu seinem Identifikationsfeld werden und damit, neben dem Beruf, sein Leben bestimmen?

In dem Werk «Sind Sie kultiviert?» schildert Kaufmann dem Schüler Albert, worauf es ankommt, ein kultivierter Mensch zu werden. Dort lese ich: «Und seine Sprachbeherrschung wird ebenso schicksalhaft sein wie die Beherrschung des Schweigens …» Dieser Satz spielt in das vorliegende Werk hinein. Wir stossen auf diesen Grundgedanken in der feinen kurzen Erörterung des Chorals, der heute nur noch, so Franz Kaufmann, auf «europäischen Inseln der Innerlichkeit» lebt. Beim Choral, der noch immer gepflegt werde, handle es sich um den Ausdruck zurückgenommener Kraft. Er lässt dazu Pater Karl Wallner sprechen: «Wer Gregorianik singen will, braucht Kraft. Das Zarte und Ätherische am Choral kommt nicht daher, dass die Sänger die Töne gerade mal hauchen, sondern es kommt aus dem Zurücknehmen des Kräftigen und Starken, aus dem hörenden Einfügen der Stimme in den Klangkörper der Gemeinschaft.» Wie klingt diese Einsicht leise in einer laut gewordenen Welt! Wir leben nicht in einer Zeit des Sich-Zurücknehmens, und doch ist das Schweigen im richtigen Moment oft stärker als das laute drauflos trommeln. Vielleicht dachte Franz Kaufmann, als er über die Gregorianik schrieb, an das Wort des Psalmisten: «Herr, gib meiner Zunge eine gute Wache.»

Daran hat er sich bei der Niederschrift des vorliegenden Werkes gehalten: «Herr, gib meiner Schreibhand eine gute Wache.» Denn auch dort, wo er durchaus zeitkritische Töne anschlägt, tritt er nicht belehrend oder moralisierend auf, sondern immer sachbezogen. Wir haben es aus dem von Urs Korner zitierten Text zum Musiktheater Luzern herausgehört. Und wir können es lesen, wenn er sich Gedanken zu den heutigen Musikschulen macht, wo er ausführt, wie der grösste Nutzen aus dem Musikunterricht gewonnen werden kann. Er hat selber erlebt, wie wichtig ein guter Unterricht ist. Er übte und spielte in der Kindheit Cello. Er schreibt: «Als ich – Jahre später – in Luzern reguläre Stunden nahm, lernte ich allerdings auch die fatale Seite des Learning by doing kennen: Meine linke Hand hatte sich jahrelang verkrampft und solche Fehlhaltungen sind nicht mehr auszumerzen. Seither weiss ich, dass der Musikschüler am Anfang und am Schluss den besten Lehrer braucht.» Gilt diese Regel nicht auch beim gewöhnlichen Volksschulunterricht?

Bei der Schilderung der Musikszene Innerschweiz gerät Franz Kaufmann immer wieder auf kleine Umwege und dabei wird seine lebensphilosophische Grundhaltung spürbar. Er sagt etwa: «Ich führe mein Leben nicht, ich ‹unterziehe› mich ihm.» Es gebe, sagt er dann, zwei Grundformen der Lebensgestaltung: «Es gibt einfach jene, welche planen, sich Ziele setzen, rationale Mittel einsetzen und dann bis zum letzten kämpfen. Die andern warten auf Impulse, überlassen sich der Intuition, dem Kairos; letztlich glauben sie an einen unbewussten innern Lebensplan, den sie ‹nur› auszuführen haben.» Der Kairos ist bei den Griechen jener Moment, in dem Entscheidendes im Leben passiert. Für diese seltenen Sternstunden muss der Mensch offen und bereit sein. Oft ist es diejenige, der sich bereithält und dann den Augenblick ergreift, um schöpferisch neue Wege gehen zu können. Wird der dann zu seinem Erfolg befragt, gibt er offen zu, er hätte halt Glück gehabt. Er konnte den Kairos packen, carpe diem, packe den Tag, pflücke die reife Frucht. Das geht freilich nicht ohne Begabung. Übung und Können.

Einen solchen Augenblick hat Franz Kaufmann mit der Gründung der Knaben und Mädchen Kantorei gepackt. Dabei ist ihm und seinen Kollegen etwas Grossartiges gelungen. Und heute fragt er sich, was die Kinder und Jugendlichen beim Musizieren für das Leben mitnehmen, und er antwortet ganz bescheiden, «Plastizität und Stil; Umgangsformen als eingeübter Ausdruck von Empathie …» Und sagt dann: «Das ist ein durchaus valables und häufig unterschätztes Lernziel. Wir erstreben es für die Knaben und Mädchen der Luzerner Kantorei, aber wir erwarten nicht viel mehr.»

Und war nicht stilvoll, was uns die Kantorei unter der Leitung von Eberhard Rex vorgetragen hat? War hier nicht eine eingeübte Empathie zu spüren und konnte man nicht beobachten, wie eine Einheit durch das gegenseitige Aufeinanderhören beim Vortrag entstanden ist? Der Chor hat uns verzaubert. Herzlichen Dank und Gratulation.
Und:
Danke für die Aufmerksamkeit

Andreas Iten

Elisabeth Blunschy-Steiner - erste Nationalratspräsidentin

Wir feiern heute das Erscheinen eines kleinen Werkes von und über Elisabeth Blunschy-Steiner, verfasst von ihr selber und von Heidy Gasser. Es ist aber ebenso ein Werk über das Funktionieren der staatlichen Institutionen, der Schweizerischen Demokratie und ihrer Zivilgesellschaft. Besonders beeindruckend ist, wie das Volk innerhalb von zwölf Jahren seine Meinung geändert hat. 1959 wurde das Frauenstimmrecht abgelehnt, 1971 wurde es überzeugend angenommen. Was war in den zwölf Jahren geschehen?

Das Werk fasziniert, weil das Leben und Wirken einer bedeutende Persönlichkeit lebendig wird und damit eine wichtige Phase der schweizerischen Politik. Elisabeth Blunschy war darauf bedacht, einiges im Land zu verändern und sich für mehr soziale Gerechtigkeit einzusetzen.

Dank der AKS wurden diese Buchreihe und das neuste Werk überhaupt erst möglich.
Der Dank geht an den Präsidenten der Stiftung, Urs Korner und die Mitglieder des Stiftungsrats, auch den Direktor Franz Peter, der den Vorsitz im Herausgeberteam führt.
Dann geht der Dank an Urspeter Schelbert, der das Lektorat besorgte und die Herstellung überwachte.

Das Konzept dieser Reihe, stellt eine Persönlichkeit in den Mittelpunkt, - im Falle der Victorinox war es ein Familienunternehmen - , eine Persönlichkeit, die schildert, wie sich die Innerschweiz in den letzten vierzig Jahren nationale Geltung verschaffen konnte, und zwar sowohl wirtschaftlich als auch kulturell. Früher hiess es etwa in protestantischen Kantonen: Was aus der Innerschweiz kommt, liest man nicht. (Catholica non leguntur) Die Innerschweiz wurde übersehen. Das ist endgültig vorbei.

In der Werkreihe geht es nicht nur um die äusseren, sichtbaren Veränderungen. Die Buchreihe versucht die innere Strömung, die unsere Gegend durchzieht, zu erfassen. Sie will dem Tiefenfluss auf den Grund kommen. Es ist, um mit einem Bild zu sprechen, wie beim Vierwaldstättersee. Das Wasser der Reuss durchfliesst ihn bis nach Luzern, ohne dass der Ausflügler auf dem Dampfer dies wahrnimmt. Ähnlich durchfliessen geistige Tiefenströmungen die Innerschweiz und verändern sie. Davon legt unsere Reihe lebendiges Zeugnis ab.

Es ist sehr aufregend zu beobachten, wie sich die Ausführungen von Anton Rotzetter, des früheren Guardians des Kapuzinerklosters von Altdorf und des Schriftstellers Martin Stadler mit der vorliegenden Schrift der Politikerin berühren. Auch Elisabeth Blunschy schildert im Kapitel «Politische Erfahrungen auf dem Weg zum Frauenstimmrecht» die geistigen Umwälzungen, die sich seit den 60er Jahren ereignet haben.
Eine schöne Anekdote schildert, wie damals unterschiedliche Meinungen aufeinander prallten. Der Vereinsvorstand des Schweizerischen Frauenbundes, unter dem Präsidium von Elisabeth Blunschy sollte eine Vernehmlassung zum Frauenstimmrecht verfassen. Bischof Franziskus von Streng, der jeweils bei den Sitzungen als Ratgeber anwesend war, lehnte die Einführung des Frauenstimmrechts ab. Der Vorstand befürwortete sie. «Dank gütiger Vorsehung konnte Bischof von Streng wegen einer Terminkollision nicht kommen», schreibt Elisabeth Blunschy. Und als sie darüber berichtet hat, nehme ich an, wird sie geschmunzelt haben. In solchen kleinen Episoden klingt der feine Humor an, der in dem Buch da und dort aufblitzt und die Lektüre sehr vergnüglich und lustvoll macht.
(In ihrem Dankeswort kam sie auch ihren Mann zu sprechen. Beide studierten in Fribourg die Rechtswissenschaft. Ihr Mann habe jeweils gesagt: «In Freiburg habe ich die Recht studiert und dann heiratete ich die Rechte»).
In dem Werk erleben wir ein Stück schweizerische Politik- und Ideengeschichte, sehr subtil und unaufgeregt geschildert. Elisabeth Blunschy beteiligte sich engagiert bei der Überarbeitung des Zivilgesetzbuches. Es ging um das Adoptions-, das Kindes- und das Familienrecht. Ihre eigene Familiengeschichte beeinflusste das Denken der Juristin und Nationalrätin. Was in den neu zu gestaltenden Rechtsgebieten verändert werden sollte, war für Elisabeth selbstverständlich, denn die Eltern lebten die Gleichberechtigung von Mann und Frau vor. Mutter und Vater sprachen sich bei Familienfragen ab. Wobei die Mutter im Haus das Szepter führte.
Erfahrungen, die man im Elternhaus aufnimmt, beeinflussen das Leben. Auch sie werden zu einem Grundstrom, der das Denken und Handeln trägt. Goethe meinte einmal: «Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.» Und Elisabeth würde Goethe freilich sofort korrigiert und gesagt haben: «Was du ererbt von deinen Eltern hast …» Das Werk bescheinigt es. Die Eltern legten das Fundament ihres Denkens und Handels, und die Politikerin sowohl wie die Gattin und Mutter zehrten ein Leben lang davon. Ihrer Herkunft und später der Partnerschaft ihres Mannes hat sie viel zu verdanken. Das schildert sie im vorliegenden Werk schnörkellos und sachbezogen. Und gerade auch dies macht das Buch besonders sympathisch.

Heidy Gasser hat Ihnen aus dem Kapitel die «Nationalratspräsidentin» vorgelesen. Sie konnten daraus entnehmen, wie nüchtern, ehrlich und keineswegs ich-bezogen Elisabeth Blunschy diese wichtige Zeit ihres Lebens vergegenwärtigt. Der vorgelesene Text steht stellvertretend für Stil und Inhalt dieses Werkes, das stilistisch, trotz der eher unpoetischen Materie, meisterhaft geschrieben ist. Interessierten Lesern wird es viele Einsichten geben, und erst noch Lesevergnügen verschaffen.

Ich erlaube mir eine kurze Passage aus meinem Roman «Gegengelesen. Ein politischer Bericht» vorzulesen. Es ist ein Roman, indem der Bundeshausredaktor Paul Jäger u. a. über die Geschehnisse im Bundeshaus berichtet. Jäger beschreibt, wie Elisbeth Blunschy den Nationalrat präsidierte. Sie werden den Unterschied zwischen einem Tatsachenbericht und der fiktiven Schilderung in einem Roman, der sich mehr Freiheit erlauben darf, heraus hören.

Abschliessen möchte ich meine Würdigung mit einem Zitat. Ganz am Schluss im Kapitel «Ruhestand» schildert Elisabeth Blunschy, wie sie die Bundesakten in einem Zimmer neben dem grossen Saal untergebracht hat. Auch im Zimmer gibt es wie im Saal Malereien an der Wand. (Zitat): «Nüchterne Gesetzestexte erfreuen sich jetzt an der Gesellschaft von Schmetterlingen, Blumengirlanden und Engeln, welche seit Jahrhunderten die Wände bevölkern. Einerseits liebe ich klar formulierte Gesetze, welche unserem Leben Ordnung und Struktur verleihen. Andererseits brauche ich auch das Verspielte und Schöne, wie es in einem Blumengarten zum Ausdruck kommt.»

Sie sehen, ein engagierter, schöpferischer Mensch lebt vom Wechselspiel der Eindrücke, und auch von der Ambivalenz der eigenen Natur. Mit Bildern und Porträts in den Räumen des Hauses eins am Rathausplatz wird noch einmal die Familiengeschichte, die Elisabeth Blunschy-Steiner geprägt hat, lebendig. Der Mensch ist in Geschichten verstrickt, und ohne Geschichten, kann man ihn nicht kennen. Durch die Lektüre werden Sie also eine bedeutende Persönlichkeit besser kennen lernen. In das Werk fein eingesponnen finden Sie den Humor einer engagierten Frau. Sie schauen lustvoll ihrem politischen Tun zu, und werfen einen Blick hinter die Kulissen der politischen Macht.

Laudatio anlässlich der Buchvernissage am 7. Juli im Schwyzer Rathaus
Es handelte sich um das 5. Buch in der Reihe «Innerschweiz auf dem Weg ins Heute. Ein Leben für mehr soziale Gerechtigkeit» Buchreihe der Albert Koechlin Stiftung.